Dirk Schäfer + TrioTotal 
GEISTERBAHN
 


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Dirk Schäfer,
geboren in Aachen, studierte Schauspiel an der Hochschule „Mozarteum“ in Salzburg. Nach einem Aufenthalt in Japan (Butoh – Tanz bei Kazuo Ohno) arbeitete er als Schauspieler und Sänger u.a. fest am Theater Kiel und gastweise am Thalia Theater Hamburg, den Hamburger Kammerspielen, dem Theater Erfurt, den Gandersheimer Domfestspielen, sowie den Staatstheatern Oldenburg, Cottbus, Braunschweig, Darmstadt, Nürnberg, Wiesbaden, Kassel und an der Hamburgischen Staatsoper.
Er war u.a. in Rollen wie Jason („Medea“), Zahnarzt („Kleiner Horrorladen“), Karl Moor („Die Räuber“), Orsino („Was ihr wollt“), Frank`N`Furter („Rocky Horror Show“), Tambourmajor („Woyzeck), Valmont („Gefährliche Liebschaften“), Henry Higgins („My Fair Lady“), Petruchio (“Kiss me, Kate”) und Bassa Selim (“Die Entführung aus dem Serail”) zu sehen, arbeitete mit Bernd Mottl, Gil Mehmert, Iris Ini Gerath, Christian Doll, Andrea Moses, Dedi Baron, Nicola Panzer, Georg Köhl, Manfred Langner, Kay Neumann, Ulrike Maack, Christian von Götz, Tom Ryser und Adriana Altaras.
An den Bühnen Kiel initiierte er 1999 den Jacques Brel – Abend „Doch davon nicht genug“, der seitdem an verschiedenen Bühnen – Schauspielhaus Kiel, Opernhaus Lübeck, Theater Bielefeld, Staatstheater Wiesbaden u.a. – mit großem Erfolg gespielt wurde (die 100ste Vorstellung wurde im Dezember ´13 am Schauspielhaus Kiel gefeiert – zwei CDs sind erschienen – 2003 Studio CD und 2014 Live-CD). In Zusammenarbeit mit dem Trio Total folgten als weitere Programme der musikalisch-literarische Abend „Geisterbahn“, mit dem Schwerpunkt auf Georg Kreisler und Jacques Prévert und „ TangO.Und Piaf…“, welches im 2007 am Theater Kiel Premiere feierte und als Gastspiel wie auch die vorhergehenden Produktionen zum Kieler Woche Festival „Gewaltig Leise“ auf die Freilichtbühne Krusenkoppel eingeladen war. Am Staatstheater Wiesbaden war „TangO.Und Piaf…“ 2011 zu den 115.Internationalen Maifestspielen eingeladen.
Außerdem entwickelte Dirk Schäfer in unterschiedlichen Konstellationen literarische Programme zu Gogol, Tschechow und Shaw. 2013 hatte sein literarisches Programm „Werther LENZ ! “ im Rahmen des Jubiläums-Büchner-Projektes „BÜCHNER 12/13″ des Landes Hessen beim Festival des Wiesbadener Literaturhauses „Georg Büchner im Spiegel der Gegenwart“ Premiere, welches u.a. auch am Goethe Haus Frankfurt zu sehen war. An der Hamburgischen Staatsoper spielte er 2014 „Wilhelm Hauff“ in der Uraufführung der Kinderoper „Zwerg Nase“. „Dirk Schäfer singt Jacques Brel“ war das Eröffnungskonzert der Gandersheimer Domfestspiele 2014, 2015 eröffneten die Domfestspiele mit „TangO.Und Piaf!“ ( 2017 auch Eröffnungskonzert der Freilichtspiele Schwäbisch Hall). In der Spielzeit (15/16) war Dirk Schäfer u.a. zwei Partien am Staatstheater Kassel. In ” Kiss me, Kate” spielt er den Fred/Petruchio – Regie führte Tom Ryser und in “Die Entführung aus dem Serail” spielte  er den Bassa SelimRegie führte Adriana Altaras. Zur Eröffnung der Freilichtspiele Schwäbisch Hall unter der neuen Intendanz von Christian Doll (2017) war Dirk Schäfer in der Titelrolle der Uraufführung “Brenz 1548”  über den Haller Reformator Johannes Brenz auf der grossen Treppe der Freilichtspiele Schwäbisch Hall zu sehen und spielte dort auch den Peppone in “Don Camillo und Peppone”. Zur Zeit entsteht ebenfalls auf der Schwäbisch Haller grossen Treppe der “Wilhelm Tell” (Insz. Christian Doll). Dirk Schäfer spielt hier den Werner StauffacherIm Anschluss wird Don Camillo und Peppone wiederaufgenommen. “Dirk Schäfer singt Jacques Brel”  ist im Juli 2018 zu den Wetzlarer Festspielen eingeladen.  

Dirk Schäfer Geisterbahn Video
andere Produktionen: Dirk Schäfer singt Jacques Brel . DOCH DAVON NICHT GENUG
Dirk Schäfer Tango und Piaf Video